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Bund will Steuerprivileg für Autogas streichen

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  • Bund will Steuerprivileg für Autogas streichen

    Hups ....

    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/a...a-1131903.html
    2005-2006: 300C Sedan 3,5 -- 2006-2010: 300C Sedan CRD -- 2010-2013: 300c Sedan CRD -- 2013-2015: Grand Cherokee CRD "S-Limited" -- seit 2015 Grand Cherokee SRT8

  • #2
    Re: Bund will Steuerprivileg für Autogas streichen

    Mein Respekt vor Schäuble hat bereits stark nachgelassen, als er die Wechselkennzeichen mit einem Federstrich witzlos machte... ja, sie sollen kommen, aber auf die KFZ-Steuer für beide Fahrzeuge mochte er nun doch nicht verzichten

    Jetzt das Thema Flüssiggas: nur weil seine Gegenfinanzierung wackelt, soll eine sinnvolle Lösung alternativen Antriebs höher besteuert werden? Dringend geboten, wenn jedes Jahr neue Rekord-Steueraufkommen in die Kasse kommen...
    Ab Juli 2016: 2014er Charger SRT8 mit BRC
    Bis Juni 2016: 2009er Charger SRT8 mit Prins VSI
    Bis Mai 2014: 2011er Jaguar XF 5.0
    Bis Jul 2012: 2007er Charger R/T mit Prins VSI
    Bis Apr 2012: 2005er Hemi AWD Touring mit Prins VSI
    Bis Okt 2011: 2008er SRT8 Touring in silber mit I. E. Abgasanlage und Prins VSI.
    Bis Jul 2010: 2006er SRT8 Touring in schwarz mit Prins VSI Gasanlage.
    Bis Mai 2009: 2006er Hemi Touring AWD in schwarz mit Prins VSI und I. E. Abgasanlage.

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    • #3
      Re: Bund will Steuerprivileg für Autogas streichen

      Liegt die Vergünstigung tatsächlich "nur" bei ca. 15Cent pro Liter?

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      • #4
        Re: Bund will Steuerprivileg für Autogas streichen

        Laut diesem Beitrag JA

        Das Autogas genannte Flüssiggas ist auch wegen der derzeitigen Steuerbegünstigung von rund 15 Cent pro Liter erheblich günstiger als Benzin. Derzeit kostet es zwischen 50 und 60 Cent, hat allerdings auch einen um bis zu 20 Prozent geringeren Brennwert. Zudem kostet die Aus- oder Umrüstung der Fahrzeuge auf Gasantrieb zwischen 2000 und 4000 Euro. Der Steuervorteil ist daher für den Kauf oft das entscheidende Argument. Wegen der Unsicherheit über die weitere Besteuerung hatten die Verkäufe zuletzt nachgelassen.
        Nur 6,4L... der Umwelt zuliebe

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        • #5
          Re: Bund will Steuerprivileg für Autogas streichen

          Bleibt immernoch deutlich günstiger. Mir egal
          In jedem Ü-Ei ist ein toter Minion
          300C Teile zu verkaufen

          Kommentar


          • #6
            Re: Bund will Steuerprivileg für Autogas streichen

            Dürfte dadurch aber deutlich schlechter werden, was die Amortisation angeht. Also bei nem älteren Gebrauchten fährt man die X-Tausend nicht mehr rein. Lame. Ich hab zwar keine LPG drin und will auch keine (ich fahr das schon mit der Vergünstigung nicht rein), aber nen sauberen Antrieb nicht zu fördern, find ich total Banane. Es wundert mich ohnehin, dass es nicht mehr Werkslösungen mit LPG gibt.

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            • #7
              Re: Bund will Steuerprivileg für Autogas streichen

              Bleibt immernoch deutlich günstiger. Mir egal
              Genau so sehe ich das auch .... und es ist ja noch nicht beschlossen. Zahle dann lieber 75 Cent statt 1,40 Euro ...
              Dank Telearbeit wird der nächste Wagen evtl. auch nicht mehr umgebaut, fahre nun wesentlich weniger. Das ist Umweltschutz
              Für diesen Beitrag haben sich:
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              2 wollen ein Kind von mir.


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              • #8
                Re: Bund will Steuerprivileg für Autogas streichen

                Ich bin auch kein Vielfahrer, mir geht es eher um die Mechanismen, nämlich die "So-tun-als-ob"-Politik. Elektromobilität und Erdgas werden intensiv gefördert und beworben, weil man damit IN ZUKUNFT umweltfreundlich unterwegs sein will - wenn die Speichertechnologie verbessert ist, Solarpaneele auf Carports sind, der Strommix verändert ist bzw. wenn statt Pipeline-Erdgas Biogas in die Tanks kommt.

                Im Moment hat aber Flüssiggas - als vergleichsweise klimafreundliches Abfallprodukt - die Nase vorn. Aber das ist nicht sexy genug und IN ZUKUNFT keine Lösung mehr, wenn fast kein Benzin und Diesel mehr raffiniert wird. Dass das noch dauert, spielt keine Rolle, man kann ja jetzt schon mal die Steuervorteile kappen...
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                • #9
                  Re: Bund will Steuerprivileg für Autogas streichen

                  Ich bin auch kein Vielfahrer, mir geht es eher um die Mechanismen, nämlich die "So-tun-als-ob"-Politik. Elektromobilität und Erdgas werden intensiv gefördert und beworben, weil man damit IN ZUKUNFT umweltfreundlich unterwegs sein will - wenn die Speichertechnologie verbessert ist, Solarpaneele auf Carports sind, der Strommix verändert ist bzw. wenn statt Pipeline-Erdgas Biogas in die Tanks kommt.

                  Im Moment hat aber Flüssiggas - als vergleichsweise klimafreundliches Abfallprodukt - die Nase vorn. Aber das ist nicht sexy genug und IN ZUKUNFT keine Lösung mehr, wenn fast kein Benzin und Diesel mehr raffiniert wird. Dass das noch dauert, spielt keine Rolle, man kann ja jetzt schon mal die Steuervorteile kappen...
                  Erdgas intensiv beworben?
                  Erdgas ist für die Umwelt derzeit das BESTE! Elektroantriebe sind bei der Gesamtbilanz am UNGÜNSTIGSTEN.
                  Aber es gibt kaum noch Neufahrzeuge mit Erdgasantrieb und durch die durchrostenden Tanks von VW ist der Ruf im "Eimer".
                  Mercedes bietet die neue E-Klasse nicht mehr mit CNG an und bei VW sind Erdgasfahrzeuge relativ unattraktiv.

                  Elektroautos und Plug-in-Hybride werden vom Staat mit 1,2 Milliarden Euro subventioniert. Das sind rund 15,- Euro je Einwohner.
                  Aber was wird damit erreicht?
                  Wer wird damit subventioniert?

                  Vince Ebert, das ist der Physiker den viele aus „Wissen vor acht“ kennen
                  hat dazu bemerkt:
                  Ab 2030 wollen deutsche Politiker Benzin- und Dieselmotoren verbieten. Außerdem sei das Elektroauto sowieso viel effizienter. Was man halt so sagt, wenn man Physik in der Schule abgewählt hat. Bevor Sie jetzt panisch Ihren alten Opel Kadett verschrotten und sich stattdessen einen neuen Tesla kaufen - hier ein paar physikalische Fakten: Das Geheimnis von Benzin liegt in seiner unglaublichen Energiedichte. Selbst die leistungsfähigsten Batterien setzen nur ein Hundertstel der Energie frei. Zwar kann die elektrische Energie in einem E-Auto besser genutzt werden, doch selbst wenn man dies berücksichtigt, sieht der Tesla gegenüber dem guten alten Ottomotor schlecht aus. Die erzeugte Akku-Power ist immer noch 30-mal weniger effizient.
                  Erst eine Monsterbatterie die rund 900 Kilogramm wiegt, könnte einen Tank voll mit 30 Kilogramm Benzin ersetzen. Zudem ist sie bereits nach etwa 700 Ladevorgängen verschlissen und muss ersetzt werden. Neben den Kosten für die Neuanschaffung haben Sie jetzt zusätzlich einen wertlosen Klumpen aus Lithium und Molybdän in Ihrem Hobbykeller rumliegen. Bei Millionen von Elektroautos können diese Materialien genauso wenig nachhaltig abgebaut werden, wie heute das Erdöl. Übrigens: Selbst simple Schokokekse haben eine 50-mal höhere Energiedichte als Akkus. Vielleicht sollte sich die deutsche Politik weniger auf Tesla und mehr auf Milka konzentrieren.

                  Nun glauben Politiker fest daran, dass man bald eine
                  äußerst effiziente,
                  kostengünstige und
                  umweltfreundliche Batterie erfinden wird.
                  Verschwörungstheoretiker sind sogar davon überzeugt, dass die Baupläne dafür seit vielen Jahren versteckt bei Varta im Safe liegen.

                  Bei dieser Euphorie im Glauben an die Wissenschaft und den Erfindergeist
                  stellt sich die Frage,
                  ob man durch die Weiterentwicklung der Kerze
                  tatsächlich elektrisches Licht hätte erfinden können
                  oder ob man der Kerze einfach die Chance zur Weiterentwicklung verwehrt hat?

                  Helmut Schmidt soll gesagt haben, dass der der Visionen hat, besser einen Arzt aufsuchen solle.

                  Trotzdem will ich es einmal versuchen.
                  Aus Strom Wasserstoff herzustellen und dem Erdgas beizumischen wird bereits heute durchgeführt.
                  Erdgasautos sind umweltfreundlicher als jede andere heute verfügbare Antriebsform,
                  aber Erdgasautos werden weder von Politikern
                  noch von Autobauern
                  oder Konsumenten geliebt.
                  Übrigens gibt es in Deutschland etwa doppelt soviele Erdgasautos
                  wie in in Schweden. (Absolut, nicht pro Einwohner!)
                  Der Bestand an Erdgasautos in Bulgarien ist mit dem in Deutschland vergleichbar und in Italien gibt es fast 10-mal so viele Autos,
                  die mit Erdgas fahren als in Deutschland.
                  Wobei die Anzahl der zugelassenen Erdgasfahrzeuge in Deutschland inzwischen abnimmt.

                  Statt Erdgas im Tankwagen zur Tankstelle zu fahren,
                  könnte die Tankstelle das Erdgas direkt aus der Erdgasleitung vor Ort mit Niedrigtarifstrom komprimieren.

                  Aber eine solche Lösung wäre zu einfach und politisch nicht fortschrittlich genug.

                  Es gibt kein Problem das groß genug sein könnte, dass wir es nicht ignorieren könnten - CRD Touring 2008-er Dänemark-Import

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                  • #10
                    Re: Bund will Steuerprivileg für Autogas streichen

                    Sehr schön geschrieben ... !

                    CNG ist völlig für die Füße ! Alleine Tanks zu verbauen die wie Schweisserflaschen aufgebaut sind, dicwandig, klobig, schwer ... was für ein Unfug.
                    Für Stadtwerke lass ich das ja durchgehen, aber im privatbereich ... tsts.

                    Ein Tesla S würde sehr gut zu meiber Frisur passen, aber 100 K Euro ... aus ...
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                    • #11
                      Re: Bund will Steuerprivileg für Autogas streichen

                      Vergleichsweise riesige und schwere Hochdrucktanks bei zugleich geringer
                      Reichweite sind das Kernproblem von CNG im Auto, zumindest, wenn man
                      mit LPG vergleicht.

                      Bei Bussen, Transportern und LKW's sieht das schon anders aus. Wenn man
                      auf dem Dach oder unterflur genug Raum für große Tanks hat, dann passt
                      das auch mit der Reichweite.

                      Ebenso, wenn man Erdgasautos mit dem Gros der heute angebotenen E-Autos
                      vergleicht. Denn die haben im Kern die gleichen praktischen Probleme wie
                      Erdgasautos.

                      Von der Umweltbilanz wird sich LPG und CNG nicht groß unterscheiden. Höchstens,
                      man betrachtet LPG als Abfallprodukt, daß bei unzureichender Nachfrage einfach
                      abgefackelt wird.

                      Brauchbare Nachrüstlösungen für CNG gibt es aus den genannten Gründen sowieso
                      nicht. Wenn, dann macht CNG im Neuwagen Sinn, wenn der dafür notwendige Raum
                      von vornherein geschaffen wird. Der Entwicklungsaufwand dafür ist hoch. Die
                      Stückzahlen gering. Kein Wunder, dass die Hersteller da nicht mit Hochdruck und
                      auf breiter Front Angebote entwickeln.
                      Ab 06/2014 Charger SRT8 Bj. 2012, weiß, Corsa Sport, Lockpick, Vialle LPI mit Doppeltankanlage (85l netto)
                      Von 12/2006 bis 06/2014 300C SRT8, Prins VSI mit Doppeltankanlange (145l netto) - 280.000km vernünftiger Spaß ;-)

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                      • #12
                        Re: Bund will Steuerprivileg für Autogas streichen

                        Ihr beide habt aber schon verstanden, was Mediator eigentlich meint?

                        Das Erdgasnetz ist vorhanden, es gibt eine funktionierende INfrastruktur die nur überhaupt nicht betrachtet wird.

                        Statt dessen macht man sich Gedanken über Elektroautos im großen Stil. Diese erfordern eine ausreichende Infrastruktur in Form eines Stromnetzes mit ausreichend Kapazitäten, die gibts nicht und die, die man aufbauen möchte wird derzeit von allen Seiten beschossen weil die Masten und Trassen so hässlich sind.

                        Würde man die Windenergie im Osten, statt sie den Polen aufs Auge zu drücken, dagegen über Elektrolyse und Methanisierung mit CO² ins Erdgasnetz pumpen, könnte man das bestehende Netz nutzen und hat gleichzeitig einen Teil an Co² wieder kurzzeitig gebunden

                        Das mag in erster Linie derzeitig irrsinnig klingen weil man die 3 - 4 Fache Leistung reinpumpen muss, im Falle von Überkapazitäten und negativen preisen in den Regionen wäre das aber immernoch besser als draufzuzahlen Mal davon abgesehen, das man unseren Strom im Ausland garnicht haben will.

                        In jedem Ü-Ei ist ein toter Minion
                        300C Teile zu verkaufen

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                        • #13
                          Re: Bund will Steuerprivileg für Autogas streichen

                          Geplante Gegenfinanzierung hat dieser Schäuble doch schon:

                          Für Neuwagen droht höhere Kfz-Steuer

                          Die wissen einfach nicht mehr, wo sie dem Bürger noch Kohle abschröpfen können.

                          Was ist der Unterschied zwischen einem Arzt und einem Polen? Der Pole weiß, was Dir fehlt!

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                          • #14
                            Re: Bund will Steuerprivileg für Autogas streichen

                            Erst eine Monsterbatterie die rund 900 Kilogramm wiegt, könnte einen Tank voll mit 30 Kilogramm Benzin ersetzen.
                            Sorry, aber nur ein mal, dann ist das Benzin unumkehrbar verbrannt (inkl hinterlassene Treibhausgase),
                            den Batterie, wie du richtig erwähnt hast, kann man noch mind. 700 mal verwenden.

                            Zudem ist sie bereits nach etwa 700 Ladevorgängen verschlissen und muss ersetzt werden. Neben den
                            Kosten für die Neuanschaffung haben Sie jetzt zusätzlich einen wertlosen Klumpen aus Lithium und Molybdän
                            in Ihrem Hobbykeller rumliegen. Bei Millionen von Elektroautos können diese Materialien genauso wenig
                            nachhaltig abgebaut werden, wie heute das Erdöl.
                            Ist doch ok, beim Tesla machen diese 700 Ladevorgänge weit über 200 000 Km Laufleistung, und
                            ein E-Golf macht sogar 8 Jahre lange Garantie auf diese Akkus, und nicht umsonnst - nur wenige,
                            in Promille Bereich, gehen vorzeitig kaputt.

                            Aber auch nach diese 700 Ladezyklen ist der E-Batterie noch lange kein Schrott, da der noch mind.
                            70-80 Prozent seines Kapazitäts besitzt und somit weiterverwendet werden kann, Stichwort in
                            Fachkreisen ist - "Second Life" - als stationiere Speicher in verschiedensten Bereichen und dann bis zu
                            20 Jahre lang.

                            Aber auch danach müssen die Dinger nicht im Keller oder Atomendlager deponiert werden, sondern
                            zum Recycling abgegeben. Wichtige Rohstoffe, wie Kobalt, Nickel, Lithium,Kupfer werden zurück gewonnen
                            so das weniger als 1 Prozent diese Materialien verloren geht. Über die Rückgewinnungsqute gibt es
                            sogar ein EU Regelung.

                            Wo du aber Recht hast - ist der Umweltbilanz, wenn man Gesamtkosten von E-Batterien von Herstellung,
                            Betrieb und Recycling zusammen rechnet. Aber auch hier sah die Sache vor 10 Jahren sehr viel
                            schlechter aus als Heute. Das die Regierungen mit Subventionen die Forschung und Entwicklung voran
                            treiben wollen, gehen viele davon aus dass man in absehbare Zukunft sehr viel Effiziente Batterien
                            bekommen wird.

                            Life is too short for ugly cars. CRD + SRT Power.

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                            • #15
                              Re: Bund will Steuerprivileg für Autogas streichen

                              Erst eine Monsterbatterie die rund 900 Kilogramm wiegt, könnte einen Tank voll mit 30 Kilogramm Benzin ersetzen.
                              Sorry, aber nur ein mal, dann ist das Benzin unumkehrbar verbrannt (inkl hinterlassene Treibhausgase),
                              den Batterie, wie du richtig erwähnt hast, kann man noch mind. 700 mal verwenden.
                              Aber der Tank kann wiederbefüllt werden, genau wie die leere Batterie. Das Speichermedium bleibt, nur die
                              Energie wird verbraucht. Der Vorteil der Energie des Tankes (Benzin) ist, dass sie beim Verbrauch sogar noch
                              an Gewicht verliert. Beim Akku ist diese Tatsache vermutlich kaum relevant.
                              LINK: 2013er Charger SRT8 - 6.4 (392 cui) ............................
                              LINK: ehemaliger 2007/08er 300C Touring CRD (182 cui)
                              LINK: 1966er elCamino 400cui (noch immer mein Hubraumstärkster)
                              LINK: Youtube - ElTobbyOB

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