Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Muscle-Cars im Crashtest ...

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Muscle-Cars im Crashtest ...

    ... Durchgefallen: Muscle-Cars im Crashtest

    Bericht + Video findest Du >>HIER<<

    Angehängte Dateien
    2005-2006: 300C Sedan 3,5 -- 2006-2010: 300C Sedan CRD -- 2010-2013: 300c Sedan CRD -- 2013-2015: Grand Cherokee CRD "S-Limited" -- seit 2015 Grand Cherokee SRT8

  • #2
    Re: Muscle-Cars im Crashtest ...

    Zum Glück fahre ich kein Challenger
    Nur 6,4L... der Umwelt zuliebe

    Kommentar


    • #3
      Re: Muscle-Cars im Crashtest ...

      2009 sah das anders aus:
      http://www.carcomplaints.com/Dodge/C...r/2009/safety/
      [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=ac4pb1wfZUo[/youtube]
      "ich schreibe alles klein, denn damit spare ich zeit."(walter gropius)

      Kommentar


      • #4
        Re: Muscle-Cars im Crashtest ...

        Ich finde die Autos eh zu schade, zum Verunfallen!
        LINK: 2013er Charger SRT8 - 6.4 (392 cui) ............................
        LINK: ehemaliger 2007/08er 300C Touring CRD (182 cui)
        LINK: 1966er elCamino 400cui (noch immer mein Hubraumstärkster)
        LINK: Youtube - ElTobbyOB

        Kommentar


        • #5
          Re: Muscle-Cars im Crashtest ...

          den small overlap test kann man ja auch nicht mit dem "normalen" NCAP vergleichen.
          da sind doch damals auch die deutschen Hersteller ganz schön unter die Räder gekommen...
          http://www.spiegel.de/auto/aktuell/n...-a-850495.html
          rain - seperates the men from the boys.

          Kommentar


          • #6
            Re: Muscle-Cars im Crashtest ...

            Ist ja auch kein Wunder. Da konzentrieren sich angesichts der
            Fahrzeugmasse und 65km/h auf einen sehr schmalen Bereich
            am Rande des Autos gigantische Kräfte. Was da von den
            Herstellern verlangt wird, ist die Quadratur des Kreises. Das
            Auto soll gegenüber Fußgängern möglichst "weich" sein. Es
            soll aus allen möglichen Richtungen möglichst viel Energie
            absorbieren und so von den Insassen - denen IM Auto und auch
            den Unfallgegnern - fernhalten. Es darf sich aber auch bei solch
            ungünstigen Bedingungen, wie eben dieser sehr geringen
            Überdeckung, nicht so verformen, daß die Verformung im
            Innenraum ankommt. Keine Ahnung, ob es schon ein Auto
            gibt, daß in ALLEN gebräuchlichen Chrashtests gleichermaßen
            in allen Punkten sehr gute Noten erreicht. Ich fürchte, daß man
            hier einfach nicht alles zugleich haben kann. Verbessert man
            das eine, dann verschlechtert man zwangsläufig das andere.

            In diesem Fall: Verbessert man die Steifigkeit an den vorderen
            Außenbereichen der Karosserie, damit diese geringe Überdeckung
            nicht bis zum Eindringen in den Fahrgastraum führt, wird diese
            erhöhte Steifigkeit möglicherweise den Fußgängern im Crashtest
            schaden. Und es wird möglicherweise die Steifigkeit des gesamten
            Vorderwagens so erhöhen, daß die Beschleunigungskräfte für die
            Insassen bei großer Überdeckung zu groß werden.

            Wer weiß, vielleicht gibt es irgendwann "intelligente" Werkstoffe,
            die von der Fahrzeugelektronik im Bedarfsfall gesagt bekommen,
            ob sie gerade eher steif oder eher nachgiebig sein sollen.
            Ab 06/2014 Charger SRT8 Bj. 2012, weiß, Corsa Sport, Lockpick, Vialle LPI mit Doppeltankanlage (85l netto)
            Von 12/2006 bis 06/2014 300C SRT8, Prins VSI mit Doppeltankanlange (145l netto) - 280.000km vernünftiger Spaß ;-)

            Kommentar


            • #7
              Re: Muscle-Cars im Crashtest ...

              Wer weiß, vielleicht gibt es irgendwann "intelligente" Werkstoffe,
              die von der Fahrzeugelektronik im Bedarfsfall gesagt bekommen,
              ob sie gerade eher steif oder eher nachgiebig sein sollen.
              Oder es werden noch mehr Sprengladungen (als die von den Airbags und Gurtstraffern) im Fahrzeug verteilt,
              welche solchen Belastungen dann gezielt entgegenwirken.
              LINK: 2013er Charger SRT8 - 6.4 (392 cui) ............................
              LINK: ehemaliger 2007/08er 300C Touring CRD (182 cui)
              LINK: 1966er elCamino 400cui (noch immer mein Hubraumstärkster)
              LINK: Youtube - ElTobbyOB

              Kommentar


              • #8
                Re: Muscle-Cars im Crashtest ...

                Also ich finde ja Knautschzonen an sich eine ganz tolle Sache. Aber sie müssen auch funktionieren!

                Das erste Video finde ich mehr als dramatisch. Die A-Säule dürfte auf keinen Fall so wegknicken.
                Ok, die Versuchsanordnung ist extrem, die Barriere geht knapp am Rahmen und am oberen Längsträger vorbei.
                Nur die Radaufhängung und der Vorderkotflügel stellen sich ihr in den Weg. Das Ergebnis ist dann klar.
                Dieser Crashtest verursacht hoffentlich entsprechende Nachbesserungen der Fahrzeughersteller.
                Der Radeinbau mit dem oberen Längsträger muss eigentlich so konstruiert sein, dass die Barriere, wie sie in diesem Test verwendet wurde, nicht bis zur A-Säule vordringt, sondern vorher abgeleitet wird.

                Ich habe damals die Mercedes-Tests S-Klasse (W220) gegen Smart miterlebt.
                Der S mit seiner damals bahnbrechend neuen "Soft-Face-Bauweise" den Smart-Insassen das Leben gerettet.
                Dass der Smart dabei abgeht, wie eine Billard-Kugel nach der ersten Bande, liegt dann in der Natur des Sache.

                Je länge die Nase, umso besser
                Gruß Uli WILDER SÜDEN Chrysler 300c Touring ohne Reling !!!!!, Hemi, AWD, Brillantblack metallic, schwarze Scheiben, Alles Serie... und stolz drauf ... na gut, bis auf die LED-Standlichter

                Kommentar

                Lädt...
                X