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  • #16
    Zitat von annatiko Beitrag anzeigen
    Die sind auch professionell und haben Erfahrung mit Ami Fahrzeugen. Werkstatt kenne ich seit 15 Jahren, habe noch nie was schlechtes
    von denen gehört, haben hier in Kaarst den besten Ruf. Nur preislich sind die nicht gerade die billigsten, es macht aber in deinem Fall kein
    Unterschied, da du eh nicht selber zahlen muss.

    Danke, dann ist der Wagen ja wenigstens in guten Händen.

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    • #17
      Gewinde kann man eventuell mit Gewindeeinsatz noch retten.
      Nur mal am Rande. Ich schraub auch schon was länger, aber genau das gleiche ist an meinem auch passiert. Und nicht nur diese Schraube! Beim Anbau der AHK sind mir drei, beim Tausch der Batterie eine Schraube beim rausdrehen gefressen. Da hilft auch kein Rostlöser etc. In der Werkstatt (die machen auch Oldtimer und US) hat man nur noch mit dem Kopf geschüttelt. Dem ist nämlich selbst auch noch eine abgerissen beim rausdrehen.
      Ich weiß ned, was die Amis da fürn sch... verbauen.

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      • #18
        Hatte ich auch schon, im Gegenzug fahr ich allerdings selber einen mit fast 190t auf der Uhr der täglich draußen steht, mit etwas Pflege hat man da keinerlei Probleme.
        In jedem Ü-Ei ist ein toter Minion
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        • #19
          ich hab bei meinem Touring letzte Woche hinten neue Bremsscheiben und Bremsbacken verbaut. Ich hab jetzt 170k auf dem Tacho, das Auto wird jeden Tag gefahren. Das einzige, was bei mir Rost hatte, war der Spreizer, der die Backen in der Trommel auseinanderdrückt. Da war keine Schraube fest, nichts. Die großen Schrauben vom Bremssattelhalter ließen sich nach dem Lösen mit der Hand rausdrehen.

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          • #20
            So sollte es sein. Autos gehen mehr vom stehen kaputt als vom fahren und nutzen. Gummilager sind da auch ein gutes Beispiel

            Ich kann am dicken zumindest nicht uebermaeßig rost feststellen im verhaeltnis zu anderen Fahrzeugen in dem alter und der Fahrzeugklasse.
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            • #21
              Wenn Die Schrauben an die Abgasanlage beim rausdrehen reißen, oder Gewinde schrotten, kann ich verstehen, aber nicht an Bremszangen, gerade an hinteren ist kein Überhitzung möglich. Wenn man aber anstelle Loctite, Kupferpaste beim Einbau darauf knallt, dann ist ein spätere Schaden vorprogrammiert.
              Life is too short for ugly cars.

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              • #22
                Zitat von annatiko Beitrag anzeigen
                Wenn Die Schrauben an die Abgasanlage beim rausdrehen reißen, oder Gewinde schrotten, kann ich verstehen, aber nicht an Bremszangen, gerade an hinteren ist kein Überhitzung möglich. Wenn man aber anstelle Loctite, Kupferpaste beim Einbau darauf knallt, dann ist ein spätere Schaden vorprogrammiert.
                Kupferpaste haben wir doch all die Jahre vorher genommen Tigran. Da haben wir auch keine Gewinde geschrottet.
                Ich denke da eher an Fachmänner die Schrauben mit 1meter Rohrverlängerungen Schrauben bis kurz vor dem Abriss anziehen.
                Gibt ja noch andere Möglichkeiten Schrott zu produzieren. Schraube schräg ansetzen....falsche Schraube/Gewindesteigung rein gezwungen....
                sunnyside of live

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                • #23
                  Wir haben doch keine Kupferpaste an die Bremse gepackt?
                  Ich habe mal 2010 an meine mini Cooper die Radnabe mit dem Zeug geschmiert. Seitdem ich dann danach die Hässlichen Flecken in schönen 18-er Felgen gekriegt habe, habe das Teufels-Zeug nie mehr benutzt.
                  Bremspaste - ja, oder Caramba Service Spray für die Bremse, sonnst kommt nix an meine Bremse dran.
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                  • #24
                    Der Wagen ist fertig. Ich hole ihn Anfang der Woche ab und werde dann mal berichten.

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                    • #25
                      Zitat von annatiko Beitrag anzeigen
                      Wir haben doch keine Kupferpaste an die Bremse gepackt?
                      Kupferpaste auf der Rückseite von Belägen (um Schwingung/Quietschen zu vermeiden) wurde früher oft gemacht. Genauso an Schrauben/Gewinden, um ein "fressen" zu verhindern. - Nur mit Alu verträgt sich Kupfer nicht (elektrochemische Korrusion am weniger edlen Metall). Daher nutzt man kein Kupfer mehr.
                      LINK: 2013er Charger SRT8 - 6.4 (392 cui) ............................
                      LINK: ehemaliger 2007/08er 300C Touring CRD (182 cui)
                      LINK: 1966er elCamino 400cui (noch immer mein Hubraumstärkster)
                      LINK: Youtube - ElTobbyOB

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                      • #26
                        Das ist doch auch n hoax ausm netz. Brembo legt nach wie vor kupferpaste bei.
                        In jedem Ü-Ei ist ein toter Minion
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                        • #27
                          Ich hab vorgestern meine Scheiben und Beläge und die Handbremse hinten neu gemacht. Das war echt ein riesen Akt. Zum einen hatte die Werkstatt zuvor oder der Vorbesitzer (ich hab jetzt 6 Jahre hinten keine neunen Scheiben gebraucht) die Spanner für die Backen falsch eingebaut. Somit konnte ich durch das Inspektionsloch nicht zurückdrehen. Die linke Seite habe ich durch Hammerschläge und wackeln abbekommen, die rechte leider nicht. Also musste ich mit der Flex nach einer Stunde probieren die "Bremstrommel" auftrennen und nach vorn abnehmen, dann kam ich dann kam ich an den Spanner und konnte ihn herausnehmen. Ich frag mich wie die die Handbremse eingestellt hatten...wahrscheinlich vorher schön fest gespannt und dann die Scheibe aufgedrückt. Zum anderen war dann eine Schraube vom Bremssattelhalter abgebrochen - die hatte sich durch einen fest sitzenden Bremssattelkolben irgendwie verzogen und ist beim Entfernen abgerissen. Zum Glück konnte ich noch Muttern aufschweißen und Stück für Stück mit erwärmen herausdrehen - allerdings immer wieder warten bis die Schraube kalt war und dann den Achsschenkel erhitzen und wieder ein Stück rein und raus....ganz schlimm.

                          Und nach dem Einbau dann der Witz - ich muss dazu sagen, dass ich beide Seiten gleich eingestellt hatte. Ich fahre die Handbremse ein, dass die neuen Beläge und Scheiben etwas Grip bekommen - Handbremse leicht angezogen, und gefahren - 15-20km/h - nach ein paar Metern gibt es einen Schlag und ein schleifendes Geräusch von hinten rechts. Nach Hause gefahren, Rad und Bremsscheibe ab und da kommen mir die Brösel vom Belag entgegen. Dabei deutlich zu erkennen, dass der Belag nur mit zwei kleinen ca. 0,7cm Durchmesser Punkten auf dem Metall aufgeklebt waren. Das ist doch ein Witz - es handelt sich um original TRW Beläge. Das darf doch nicht passieren. Der Händler will jetzt natürlich einen Nachweis über fachgerechten Einbau (Werkstattrechnung) - ich hab jetzt Billigbeläge für 13 Euro bestellt und baue die nun ein.
                          5,7 HEMI Touring AWD, MyGIG Navi + DVB-T inklusive (EU)VES, Webasto ThermoCall TC1.1 Standheizung, abnhembare AHK, BadlanzHPE Cutouts, Schaltwippen am Lenkrad, Startech Grill

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                          • #28
                            Zitat von Cosmic Beitrag anzeigen
                            ich sehe das Problem bei den Halteschrauben des Belagträgers im Achsschenkel. So wie die Gewinde aussehen, hat der letzte der dran war, diese gejubelt, eine ist dann rausgefallen oder abgerissen und bei der Nächsten bremsung hat sich die Bremse dann da hinten verteilt und verkantet, der rest geht dann von Alleine.
                            Da der Achsschenkel aus irgendeinem Aluguss oder so ist, kann man wunderbar das Gewinde auf die nächst Größe aufschneiden. Bei mir ging's zum Glück mit nachschneiden in Originalgröße, aber eine Nummer größer geht locker. Da muss nichts getauscht werden. Am Halter für den Bremssattel ist auch genug Fleisch zum Aufbohren vorhanden....
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                            • #29
                              Zitat von Cosmic Beitrag anzeigen
                              Das ist doch auch n hoax ausm netz. Brembo legt nach wie vor kupferpaste bei.
                              Ich hab' mir mal was zusammengegooglet ... Zwischen Alu und Kupfer liegen knapp 2 Volt Potentialunterschied, was elektrochemische Korrusion sehr wahrscheinlich macht, wenn Feuchtigkeit dabei ist. Mann muss aber bedenken, dass in handelsüblicher Kupferpaste ein sehr hoher Anteil korrosionshemmender Stoffe eingebracht wird um genau das zu verhindern. Leider findet man aber auf kaum einer Paste Hinweise zur Zusammensetzung. Wenn annatiko seine Alufelgen mit der Paste ruiniert hat, dann war sie wohl ohne diese schützenden Komponenten, während Brembo vermutlich "bessere" Paste beiliegt.

                              LINK: 2013er Charger SRT8 - 6.4 (392 cui) ............................
                              LINK: ehemaliger 2007/08er 300C Touring CRD (182 cui)
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                              LINK: Youtube - ElTobbyOB

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                              • #30
                                Meine Kupferpaste war in 100Ml Tube, aus Ersatzteilehandel. Nix Baumarkt. Wenn ich in den nächsten Wochen die Sommerräder beim Mini runter
                                nehme, mache ich paar Fotos, dass man sehen kann was die scheiss Plöre mit teureren 18 Zoll JCW Felgen gemacht hat.
                                Life is too short for ugly cars.

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