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Unser Dicker in der Presse.

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  • Unser Dicker in der Presse.



    Neeee, nicht in "der" Presse, sondern als Artikel.

    Lasst uns doch mal sammeln, egal ob alt oder neue über irgendwelche Treffen, Hauptsache Dicke.

    Fossi64 hat eben z.B. einen schönen Artikel bei Facebook gepostet:

    Zitat von VonBeat Imwinkelried, 28.06.2005

    Hier fährt der Chef: Chrysler 300 C Touring Hemi

    Er ist protzig und liegt nicht nur ökologisch nicht im Trend. Gerade deshalb dürfte der Chrysler 300 C viele Anhänger finden – und ebenso viele Gegner.

    Wer Wert darauf legt, dass an jeder Ampel die Fussgänger ins Auto gaffen, sollte sich sofort mit der Beschaffung eines Chrysler 300 C Touring befassen. Ein Auto für
    Extrovertierte, begeistern sich die einen, ein protziger Gangsterschlitten, ärgern sich die anderen. Ursache dieser Polarisierung ist die recht provokative Formgebung:
    hohe Gürtellinie, niedrige Dachlinie und die sich daraus ergebenden Sehschlitze. Dann der monströse Kühler und die lange Motorhaube. Pech für alle Bankangestellten
    und Unternehmensberater: Wem ein diskreter Auftritt wichtig ist, der kann mit Lesen aufhören. Das Auto eignet sich als Firmenfahrzeug allenfalls für den Verkaufsdirektor
    von Red Bull.

    Schade, denn der Wagen hat einiges zu bieten. Den 5,7-Liter-Hemi-Motor mit seinen 340 PS zum Beispiel. Dank einem abenteuerlichen Drehmoment von 525 Newtonmetern
    distanziert sich der Chrysler damit klar von den übrigen Konkurrenten in der oberen Mittelklasse. Der nächstbeste (Mercedes-Nobel-Kombi E 500) hat immerhin 65 Newtonmeter
    weniger. Die Hemi-getunten Motoren sorgten bei Chrysler bereits von den fünfziger bis in die siebziger Jahre für leistungsstarke «muscle cars». Mit tiefem Grollen setzt sich der
    300 C in Bewegung. Bei einer Reisegeschwindigkeit von 120 Kilometern pro Stunde auf der Autobahn ist der Innenlärm allerdings überraschend mild. Die Fahrleistungen sind in
    jedem Fall beeindruckend: In 6,6 Sekunden lässt sich das wuchtige Ding von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde beschleunigen. Beim abrupten Bremsen sorgen die 1,9 Tonnen
    dann allerdings für Vibrationen und etwas Schaukelei. Dasselbe gilt bei Unebenheiten auf der Fahrbahn.

    Das Cockpit entspricht dem typischen amerikanischen Design. Das dominante, grosse Lenkrad, die grossen Anzeigen sowie die beachtliche, edle Analoguhr sind auf den
    US-Geschmack abgestimmt. Über den Geschmack der Inneneinrichtung lässt sich streiten, über die Funktionalität nicht: Diese entspricht dem europäischen Oberklassenstandard,
    insbesondere dank der leistungsstarken Klimaanlage und den Audiogeräten.

    Mit solch grosszügigen Aussenabmessungen herrschen auch innen First-Class-Platzverhältnisse vor. Im breiten Fond können sich drei Erwachsene herrschaftlich ausbreiten.
    Der Nachteil des Chrysler: Die bei uns üblichen Normparkplätze im Einkaufszentrum bieten kaum genug Platz, damit beidseitig überhaupt ausgestiegen werden kann.

    Das Leder der Sitze ist gut, wie übrigens die gesamte Verarbeitung im Innenbereich. Die Sitze könnten aber mehr Seitenhalt bieten.

    Aus Marketingsicht stellt sich die interessante Frage, ob Chrysler ein Premiumhersteller ist oder werden kann. Einiges spricht dagegen: In den Vereinigten Staaten ist Chrysler
    als Volumenmarke positioniert. Überdies legt die Konzernstrategie fest, dass nie die neueste Technologie und die neuesten Plattformkomponenten der Mercedes-Produkte in die
    Chrysler-Modelle eingebaut werden. Als dritter Grund ist anzuführen, dass Mercedes wohl kaum Geld in Chrysler-Modelle investiert, die dann in Konkurrenz zu Mercedes-Benz treten. Schliesslich sind die Märkte auch grundverschieden: Europäischer Luxus ist ausgerichtet auf Finesse im
    Detail und die Geschichte der Marke, während amerikanischer Luxus sich eher auf Komfort und Grösse konzentriert. Das ist einer der Gründe, warum Lexus in den USA dermassen
    erfolgreich ist: Die japanische Marke verkörpert fast ausschliesslich amerikanischen Luxus.

    Wie ist es um die Wirtschaftlichkeit bestellt?nbspas Resultat mag verblüffen: Wer sich das Preisschild des 300 C anschaut, fühlt sich als Schnäppchenjäger. Allein die 18-Zoll-Felgen sind ihr Geld wert. Als vierradgetriebener 300 C Touring Hemi mit 5,7 Liter AWD und 340 PS kostet der Spass 75 500 Franken. Die einzigen vergleichbaren Konkurrenten
    mit Acht-Zylinder-Aggregaten und Vierradantrieb sind der Mercedes E 500 4Matic sowie der Audi A6 Avant 4.2 Quattro. Beide sind jedoch gut und gerne 20 000 Franken teurer.
    Doch nun kommt es.
    Der Benzinverbrauch ist erwartungsgemäss hoch: Auf der Autobahn sind es fast 13 Liter, in der Stadt bei flotter Fahrweise dann eher 15 Liter. Dank Zylinderabschaltung
    (wird wenig Leistung gebraucht, schalten sich vier der acht Zylinder aus) wird Schlimmeres verhindert.

    Im Übrigen ist der Restwert des 300 C doch deutlich schlechter als beim Audi oder beim Mercedes, und zudem geht das Servicepaket mit Gratisunterhalt nur bis 60 000 statt
    bis 100 000 Kilometer wie bei den deutschen Konkurrenten. Folglich liegt der 300 C in einer Gesamtkostenbetrachtung dann plötzlich gleichauf mit dem Audi A6.

    Fazit: Das provokativ gestylte, grosse und hochwertig ausgestattete Auto überzeugt mit moderner Technik. Wer Freude hat am Blues-Brothers-Kult und an den Hubraum-
    Exzessen der siebziger Jahre, findet hier endlich ein Fahrzeug, das dank Mercedes technisch auf einem guten Stand ist und über einen bärenstarken Motor verfügt.

    Chrysler 300 C Touring
    5.7 Hemi V8 AWD
    Antrieb: Vierradantrieb
    Motor: 5,7 Liter, 8 Zylinder MSD (Multi Displacement System)
    Leistung: 340 PS / 250 kW
    Drehmoment (1): 525 Nm bei 4000 U/min
    Energieeffizienz (2): G
    Tankinhalt: 76 Liter

    (1) Der Drehmomentverlauf in Abhängigkeit von der Drehzahl ist massgebend für die Motorelastizität (Durchzugskraft) sowie für das Beschleunigungs- und das Steigvermögen eines Autos.

    (2) Neu ist seit 2003 die Angabe der Energieeffizienz für Personenwagen, eingeteilt in Kategorien von A bis G, wobei A für energieeffizient und G für energieineffizient steht.
    Die Kategorie wird ermittelt, indem der Treibstoff-Normverbrauch und das Leergewicht in ein Verhältnis zueinander gesetzt werden.
    Quelle: Biland / Das Schweizer Wirtschaftsmagazin http://www.bilanz.ch/luxus/hier-faeh...c-touring-hemi
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  • #2
    Re: Unser Dicker in der Presse.

    Hänge direkt noch einen dran, war der Artikel zum Eifeltreffen:

    Quelle: Kölner Rundschau vom 9. September 2013, Autorin und Fotografin: Kirsten Röder
    Angehängte Dateien
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    • #3
      Re: Unser Dicker in der Presse.

      Hier der Gebrauchtwagentest in AUTO BILD vom 16.03.2012:

      Zitat von Chrysler 300C: Gebrauchtwagentest, Autobild, 16.03.2012
      Für eine Handvoll Dollar?

      Unter dem Blech des Chrysler 300C steckt Technik von Mercedes. Also cooler Ami-Look mit deutschen Tugenden?nbsp;Wir haben getestet, wie verlässlich der Chrysler als
      Gebrauchter ist und zeigen, wie viel Geld man für US-Autos investieren muss.

      Wofür steht eigentlich das C in der Typenbezeichnung des großen Chrysler?nbsp;Vielleicht für Chamäleon. So wie das Tier seine Farbe wechselt, tauscht der Chrysler einfach
      seine Identität – und nennt sich seit März 2011 Lancia, mit Nachnamen Thema. Aus dem selbstbewussten Ami wurde ein stilunsicherer Italiener. Der 300C, ein rollender
      Italo-Western. Dabei war der 300C doch mal ein Mercedes. Rückblick: 1998 fand die "Hochzeit im Himmel" statt, Daimler und Chrysler gingen zusammen. Das Konzernbaby
      Chrysler 300C kam 2004 mit den Genen der Mercedes E-Klasse zur Welt, Bodengruppe und Achsen stammten vom W 210.

      Unser Testwagen: Chrysler 300C

      Unser Testwagen ist ein knapp fünf Jahre alter Chrysler 300C 3.0 CRD mit einer Laufleistung von 137.600 Kilometern. Zur ohnehin üppigen Serienausstattung orderte der
      Erstbesitzer das Luxury-Paket mit Lederpolstern, Soundsystem, ... Sitzheizung und eine Anhängekupplung. 47.000 Euro hat der 300C neu gekostet, nun verlangt der
      Gebrauchtwagenhändler Nova Cars in Hamburg 13.790 Euro – rund 3000 Euro unter Schwacke-Notierung. Unser Eindruck beim Fahren:
      Der V6-Diesel startet prompt und fällt in einen satt klingenden Leerlauf. Auf der Autobahn hat ein Drehmoment von 510 Newtonmeter leichtes Spiel mit dem fast
      zwei Tonnen schweren Koloss, der Komfort ist vorzüglich. Die Mercedes-Verwandtschaft ist im Innenraum jedoch nicht zu spüren, die Materialien wirken eher billig.
      Geschenkt, wir freuen uns über das unverwechselbare Design und die luxuriöse Ausstattung. Unser Urteil: Dieser Chrysler ist ein interessantes Angebot. Minimaler
      Rostansatz am Unterboden und kleine Lackschäden stehen einem vollständig geführten Scheckheft und dem günstigen Preis gegenüber.

      Magna Steyr in Graz baute den 300er bis 2010 für den europäischen Markt. Gut für den Gebrauchtwagenkäufer, denn die Fertigungsqualität der in Österreich gebauten
      Modelle ist in Ordnung. Die Qualität der für den US-Markt in Kanada gebauten Modelle schwankt. So oder so – Leder und Kunststoffe im Innenraum erreichen kein
      Mercedes-Niveau. Dafür punktet der Chrysler mit seiner guten Ausstattung. ESP, Windowbags, Xenonlicht und elektrisch verstellbare Sitze sind neben klassenüblichen
      Dingen immer Serie.
      Im Überblick: Alle Gebrauchtwagentests
      Die bis 2008 angebotenen V6-Benziner wirken etwas schlapp, die V8-Motoren mit 5,7 und 6,1 Liter Hubraum (340 und 431 PS) sind ein Traum. Der jedoch an der Tankstelle
      zum Albtraum wird, Verbrauchswerte von mindestens 14 Litern sind die Regel. Die beste Wahl ist der drehmomentstarke V6-Diesel aus dem Mercedes-Regal, der das
      Motorenangebot 2005 komplettierte. Einen sieben Jahre alten 3.0 CRD mit einer Laufleistung von unter 100.000 Kilometer gibt es ab rund 14.000 Euro, für einen vergleichbaren
      Kombi (Touring) sind rund 1000 Euro mehr fällig. Wer nach einem SRT8 mit 6,1-Liter-V8 Ausschau hält, sollte mindestens 25.000 Euro einkalkulieren – und die Unterhaltskosten
      nicht auf die leichte Schulter nehmen. Der Typ ist was für Asphalt-Cowboys mit mehr als einer Handvoll Dollar. Auf welche Schwächen Autokäufer beim gebrauchten 300C achten
      sollten, erfahren Sie oben in der Bildergalerie. Außerdem zeigen wir, was andere US-Autos aus zweiter Hand kosten.

      Kosten für die getestete Motorvariante
      3.0 CRD (160 kW/218 PS)
      Unterhaltskosten
      Testverbrauch – CO2 9,4 l D/100 km – 250 g/km
      Inspektion 300 bis 800 Euro
      Haftpflicht (Typklasse 22)* 668 Euro
      Teilkasko (Typklasse 2* 177 Euro
      Vollkasko (Typklasse 1* 783 Euro
      Kfz-Steuer (Euro 4) 463 Euro
      * Onlinetarif der HUK24-Versicherung, Zulassung in Hamburg, Fahrer: Versicherungsnehmer und Partner (25 Jahre alt), jährliche Fahrleistung 15.000 Kilometer, SFK 1 (60 Prozent).
      Ersatzteilpreise**
      Lichtmaschine 774 Euro
      Anlasser 196 Euro
      Wasserpumpe 407 Euro
      Zahnriemen entfällt, Steuerkette
      Endschalldämpfer (beide) 1805 Euro
      Kotflügel vorn, lackiert 995 Euro
      Bremsscheiben und -klötze vorn 443 Euro
      **inklusive Lohnkosten und 19 Prozent Umsatzsteuer
      Technische Daten
      Motor V6-Turbodiesel/vorn längs
      Ventile/Nockenwellen 4 pro Zylinder/4
      Hubraum 2987 ccm
      kW (PS) bei U/min 160 (21/4000
      Nm bei U/min 510/1600
      Höchstgeschwindigkeit 230 km/h
      0–100 km/h 8,0 s
      Getriebe/Antrieb 5-Stufen-Automatik/Hinterrad
      Tankinhalt/Kraftstoffsorte 71 l/Diesel
      Länge/Breite/Höhe 5015/1880/1535 mm
      Kofferrauminhalt 504 l
      Leergewicht/Zuladung 1910/475 kg

      Fazit
      Kein Auto in der oberen Mittelklasse ist cooler als ein 300C. Die potenten V8-Motoren passen perfekt zum lässigen Auftritt, jedoch nicht zu deutschen Benzinpreisen.
      Erste Wahl ist der seit 2005 angebotene Mercedes-V6-Diesel mit serienmäßigem Partikelfilter. Urteil: 3,5 von 5 Sternen.
      Quelle: Autobild am 16.3.2012 http://www.autobild.de/artikel/chrys...t-2870355.html
      2004er 3,5 l AWD Stretch-Elefantino auf 18" RC A3-Rädchen aus Ontario/Kanada. Rundum Serientuning vom Feinsten in PPK Lack und Chrom.
      Sonderausstattung: Bastuck Musteranlage ab Kat, LED Standlicht,weiße SML, 30% Fern-TFL mit Diamond Vision 5000K, Henkel aufm Dach, Rettungsdatenkarte, Frontkamera mit 3,5" Fernseher im Ascher  

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      • #5
        Re: Unser Dicker in der Presse.

        Handelsblatt: http://www.handelsblatt.com/auto/tes...d/2552376.html

        AutoBild Gebrauchtwagen: http://www.autobild.de/artikel/chrys...t-2870355.html

        ADAC: https://www.adac.de/_ext/itr/tests/A..._Automatik.pdf

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        • #6
          Re: Unser Dicker in der Presse.

          Viele Antworten, ohne Fragen: DICKIPEDIAHIER gibt's Werkstattempfehlungen und HIER (bald) die Forumshilfe. BL-Tippliste

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          • #7
            Re: Unser Dicker in der Presse.

            Daniels Yountimer AMS Bericht über den Touring

            Auto Motor Sport: US-Power-Kombi ab 6500 Euro 14.05.2015
            2004er 3,5 l AWD Stretch-Elefantino auf 18" RC A3-Rädchen aus Ontario/Kanada. Rundum Serientuning vom Feinsten in PPK Lack und Chrom.
            Sonderausstattung: Bastuck Musteranlage ab Kat, LED Standlicht,weiße SML, 30% Fern-TFL mit Diamond Vision 5000K, Henkel aufm Dach, Rettungsdatenkarte, Frontkamera mit 3,5" Fernseher im Ascher  

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            • #8
              Re: Unser Dicker in der Presse.

              Hoffentlich lesbar.
              Angehängte Dateien
              Ich kann jetzt auch nur vermuten, was ich damit meine ....<br><br>300C SRT8 Touring MY2008, schwarz (zu verkaufen)<br>JEEP GC WK2, SRT8

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              • #9
                Re: Unser Dicker in der Presse.

                Klasse Jungs, weiter so.
                Viele Antworten, ohne Fragen: DICKIPEDIAHIER gibt's Werkstattempfehlungen und HIER (bald) die Forumshilfe. BL-Tippliste

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                • #10
                  ...und wieder mal ein neuer Artikel in der AMS

                  http://www.auto-motor-und-sport.de/k...k-9338677.html

                  etwas ältere Artikel:
                  http://www.auto-motor-und-sport.de/n...e-3815587.html
                  http://www.auto-motor-und-sport.de/f...o-9338665.html

                  Nur Fronttriebler brauchen Kurvenlicht
                  Dodge Charger SRT8, Mazda RX7-FD3S

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                  • #11
                    Re: ...und wieder mal ein neuer Artikel in der AMS

                    Ich glaube der erste Artikel eines solchen Maganzins, der wirklich stimmt
                    Und wenn Bitches vor meinem Auto stehen , vergessen sie ihren Freund &' wollen fremd gehen.
                    ★☆ D O D G E ★☆: Dodge Charger Scat Pack 392 Hemi 2016 Mod. http://www.300c-forum.de/index.php/topic,58774.0.html


                    Alter Dicker: http://www.300c-forum.de/index.php/topic,24617.0.html

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                    • #12
                      Re: Unser Dicker in der Presse.

                      Gibt's hier noch was Neues oder Altes?
                      Viele Antworten, ohne Fragen: DICKIPEDIAHIER gibt's Werkstattempfehlungen und HIER (bald) die Forumshilfe. BL-Tippliste

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                      • #13
                        Re: Unser Dicker in der Presse.

                        Nur Unfallberichte.
                        2005-2006: 300C Sedan 3,5 -- 2006-2010: 300C Sedan CRD -- 2010-2013: 300c Sedan CRD -- 2013-2015: Grand Cherokee CRD "S-Limited" -- seit 2015 Grand Cherokee SRT8

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                        • #14
                          Re: ...und wieder mal ein neuer Artikel in der AMS

                          Ich glaube der erste Artikel eines solchen Maganzins, der wirklich stimmt
                          Den 300C als Youngtimer zu bezeichnen, ist etwas weit hergeholt. Das Auto steht gerade mal auf der Schwelle vom Gebraucht- zum Verbrauchtwagen.
                          Bis der 300C durchs Jammertal der Tränen ist und sich Youngtimer schimpfen darf, vergehen noch 10 Jahre.

                          Kommentar


                          • #15
                            Re: Unser Dicker in der Presse.

                            Also nur noch 10 mal die Vorderachse richten
                            ... zum Manöver Ruff Racing R953 black/machined mit 255/30 22, CRD, Kraftwerk OCC, EBC Turbo Groove Disc black mit yellowstuff + Totenkopf Duftbaum :-)
                            ... Chrom Bling Bling mit 265/35 22, 5,7 V8 HEMI, Tief, Breit, Laut, EBC Turbo Groove Disc black mit yellowstuff + natürlich wieder mit Totenkopf Duftbaum

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