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Euro 6 Nachrüstung für Treckker

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  • Bernd
    hat ein Thema erstellt Euro 6 Nachrüstung für Treckker.

    Euro 6 Nachrüstung für Treckker

    Hallo zusammen,
    wir vertreiben seit Jahren im Bereich DPF Nachrüstung Twin Tec Produkte. Ich hatte gerade Kontakt zu denen. Deren Nachrüstsystem Add Blue ist fertig. Es hängt am Gesetzgeber, der verbindliche Vorgaben für die Nachrüstung machen muss.

  • Sgt. Pepper
    antwortet
    Es gibt halt vorgeschriebene Verwendungsbedingungen. Diese wurde nicht eingehalten. Damit sind Messwerte rechtlich äußerst fraglich.

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  • Bigeight
    antwortet
    Zitat von Sgt. Pepper Beitrag anzeigen
    Ich bin mehrfach, vereidigter Messtechniker im Eichwesen.
    Wir sprechen von Fahrkarten, wenn aus bloßen Aktionismus irgendwie und irgendwas rumgemessen wird. Das entbehrt sich jeder wissenschafltlicher Grundlage.
    Dann müsstest du ja auch wissen, dass Fahrkarten Messwerte sind, welche nicht reproduzierbar oder sonstwie erklärbar sind.
    Und genau das sind die Messwerte. Ob der Ort der richtige ist, ist erst mal eine ander Frage. Zum damaligen Zeitpunkt mit Sicherheit ja.
    Und auch heute noch. Wo soll denn die Messstation deiner Meinung nach stehen? Sinnvollerweise in einem Wohngebiet, da wo man mit Schaden rechnet.
    Man kann aber auch am Entstehungsort messen, nennt sich Emission oder Immission
    Übrigens, ich bin selbst Messtechniker... Und habe einige diese Geräte gewartet und/oder kalibriert.

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  • Cosmic
    antwortet
    Technisch kein Ding weil die Dinger alle gleich sind. Eintragung sollte da auch kein Thema sein.

    Aber die kosten auch fertig nix mehr, wozu also n Diesel umbauen

    Ich denk eigentlich grad in die andere Richtung die dicken Diesel hier kosten nix mehr, n 5 Jahre alten Audi oder Benz bekommste hinterhergworfen, kontrollierbar ist es eh nicht

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  • Sgt. Pepper
    antwortet
    Da bleibt nur der Umbau von CRD auf HEMI 6.1!

    Hat das schonmal einer gemacht?
    Kriegt man sowas in unserem Super-Korinthenkacker-Land eingetragen?

    Nen HEMI-Motor könnte ich auftreiben.



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  • Cosmic
    antwortet
    juckt aber keinen wie man sieht. Sachverstand wird nicht akzeptiert - Fakten schonmal garnicht.

    Du kennst ja sicherlich dann auch dieses tolle private Feinstaubnetzwerk auf Basis von 3€ optischer Feinstaubsensoren

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  • Sgt. Pepper
    antwortet
    Ich bin mehrfach, vereidigter Messtechniker im Eichwesen.
    Wir sprechen von Fahrkarten, wenn aus bloßen Aktionismus irgendwie und irgendwas rumgemessen wird. Das entbehrt sich jeder wissenschafltlicher Grundlage.

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  • Bigeight
    antwortet
    Zitat von Sgt. Pepper Beitrag anzeigen
    Es werden häufig nur Fahrkarten gemessen.


    https://mobil.n-tv.de/politik/Viele-...e20727435.html
    zitat:
    In mehreren Städten gelten inzwischen Fahrverbote oder sie sind geplant. Die Entscheidungen basieren dabei auf Daten von Luftmessstationen. Laut einem Medienbericht sind davon aber etliche falsch platziert. Sie sind etwa zu nah an Kreuzungen aufgestellt.

    Etliche Luftmessstationen in Deutschland entsprechen laut einem Zeitungsbericht nicht den Vorgaben der Europäischen Union. Sie würden nicht den Mindestabstand von 25 Metern zur nächsten verkehrsreichen Kreuzung einhalten, den die EU in der Regel verlangt, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (FAS). Das gilt demnach zum Beispiel für die Stationen in München in der Nähe des Stachus, in Essen an der Steeler Straße, in Mainz an der Parcussstraße und in Wiesbaden an der Ringkirche.

    Die zuständigen Umweltämter verteidigen sich nach Angaben der Zeitung mit dem Argument, dass eine Platzierung der Messstellen nicht anders möglich gewesen sei. Zudem seien die Stationen schon aufgestellt worden, bevor die EU ihre Richtlinie eingeführt hat. "Einige ältere Messstationen können von den Kriterien abweichen, da diese bereits lange vor der jetzigen Rechtsprechung aufgestellt wurden", zitiert die FAS das Umweltbundesamt. In einigen Fällen stellten die Umweltämter zusätzliche Messstationen auf und behielten die alten, um langfristige Trends zu dokumentieren. Gleichwohl werden auch die Werte von falsch stehenden Messstellen in den Gerichtsprozessen um Fahrverbote herangezogen.
    ende

    von "FAHRKARTEN" wird da aber nicht geredet, sondern von falscher Platzierung nach EU Regeln. Richtig ist aber auch, dass viele der Landesmessstationen eben ganz bewußt an neuralgischen Punkten in den 80ger und 90ger Jahren aufgestellt wurden. Man wollte eben genau an diesen Stellen die maximale Belastung messen.
    Die gleichen Hütten vom Umweltbundesamt wurden dagegen in einem Quadrat Rasternetz über Deutschland verteilt. Deshalb stehen die auch mitten im Wald oder am Arsch der Welt. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile.

    Für die Kalibrierung der Geräte wird schon ein ziemlich hoher Aufwand betrieben und die Gasehersteller für die Kalibriergase werden von den Eichämtern geprüft, damit man sich von der Masse absondern kann und Qualität garantiert. Auch die Automobilindustrie verwendet die gleichen Geräte und auch die gleichen Kalibriergase.

    Russpartikel sind schon seit 1981 ein Thema, damals wurden die ersten Messstationen in NRW eingeführt.

    Bei der ganzen Messerei gibt es aber ganz andere Problempunkte, die nur Chemiker verstehen können. Z. B. wird der Feinstaub nicht nur vom (Diesel)motor erzeugt, sondern Mutter Natur und Sonne und Wind sorgen selbst dafür.
    Oder NOx, die Summe der beiden Variablen NO und NO2. Dazu kommt in Sonnenmonaten Ozon. Durch Ozon wird NO zu NO2 umgewandelt und ohne wieder zurück. Dadurch entsteht wieder das giftige Ozon.
    Blöd nur, dass der Kat aus NO das hochgiftige NO2 erzeugt, welches dann ungüstig Ozon erzeugt.
    Und aus dem hochgiftigen CO CO2 bildet, was wiederum dem Klima nicht grad förderlich ist.

    Wie man es macht, macht man es falsch.
    Ich hatte damals meinen PKW mit "Schweinemotor" (Umweltbundesamt!) verkauft und gegen einen mit den grade neu am Markt eingeführten Kat mit Lambdasonde (3-Wege Kat) getauscht.

    Ok, der Grund Waldsterben und saurer Regen war damals ein Thema, aber heute weiß man, dass es auch andere Ursachen gab.


    hier kann man immer die aktuellen Messdaten abrufen:
    https://www.lanuv.nrw.de/umwelt/luft...rte-und-werte/
    https://www.umweltbundesamt.de/daten...AA==&_k=jy94vo

    Da erkennt man aber auch, dass sich in den Jahren nicht unbedingt etwas zum Besseren verändert hat, warum auch immer.
    Zuletzt geändert von Bigeight; 19.11.2018, 01:03.

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  • Sgt. Pepper
    antwortet
    Es werden häufig nur Fahrkarten gemessen.


    https://mobil.n-tv.de/politik/Viele-...e20727435.html

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  • annatiko
    antwortet
    Geil, habe erste mal gehört

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  • dragvette
    antwortet
    Zitat von annatiko Beitrag anzeigen
    Wie sagt man so schön, es wird nicht so heiss gegessen wie's gekocht wird, und in Köln, schön mal gar nicht.
    und jetzt beginnt erst einmal in Kölle die fünfte Jahreszeit und zum 01 April 2019 klappt das eh nicht, weils keiner glaubt

    Mal ein wenig Offtopic zur jeilsten Stadt der Welt....

    Zuletzt geändert von dragvette; 11.11.2018, 22:52.

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  • Cosmic
    antwortet
    Zitat von Sgt. Pepper Beitrag anzeigen
    Ich muss auch nach Köln.

    Die "hohe" NOx-Belastung auf dem Clevischer Ring ist doch hausgemacht, da wegen der Sperrung der Leverkusener Brücke der Schwerlastverkehr diese Ausweichroute nutzen muss!

    Außerdem wage ich, als Messtechniker (u.a.im Eichwesen) die Behauptung, dass die Messtellen nicht ordnungsgemäß und vorschriftenkonform verwendet werden!

    ...und die Binnenschiffahrt dieselt weiter vor sich hin. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sich über die Verarsche totlachen!
    Hehe, ich hab grad beruflich viel mit der TA Lärm und dem BImSchG zu tun Der ganze mist ist sowas von Schwammig, dass man die Ergebnisse sehr einfach so bekommt wie man sie braucht, mit dem Ergebnis, dass das jede Partei macht und man sich so vor gericht vortrefflich streiten kann

    Meiner Meinung nach will ma hier auch garnix erreichen, man sucht den einfachsten Weg um aus dem Dilemma herauszukommen. Wolle man wirklich was erreichen dann würde man sämtliche Faktoren in die Problematik mit einbeziehen, und das sind dann eben auch Verkehrssteuerung, Fluss, Ampelschaltungen etc pp und damit ein riesen Berg an Arbeit..

    Köln führt aber lieber eine Brötchentaste ein, damit man seinen Barbiejeep 15min Kostenlos vorm Bäcker parken kann

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  • doki
    antwortet
    Zitat von Sgt. Pepper Beitrag anzeigen
    Was haltet ihr von meinem Beitrag #38 vom 1.11.2018?



    .... die Schaffung einer technischen Vorschrift über Nachrüstsysteme zur Emissionsminderung für Diesel-PKW der Schadstoffklassen Euro 4 und 5, um die Einhaltung des Wertes von 270 mg/km im Realbetrieb sicherzustellen.

    -Regelungen, dass Nachrüstsysteme eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) des KBA erhalten, wenn sie die genannten Anforderungen erfüllen.

    - Änderung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung zur Schaffung der Voraussetzungen für den Nachweis, dass die Ausnahmen für Fahrzeuge der Schadstoffklassen Euro 4 und 5, deren Stickoxid-Emissionen 270 mg/km im Realbetrieb unterschreiten, vorliegen.

    Der CRD liegt bei 179 mg/km. Wenn's keine Fake-Angabe ist.
    Wird NIEMALS durchgehen, die Chrysler CRD sind zum Tode verurteilt.

    Da hilft nur eins:
    AUF DIE STRAßE GEHEN! ubd das nicht nur weil du einen Dicken fährst.
    Das wird aber auch niemals passieren. Warum?
    Weil die Deutschen keine Franzosen sind!

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  • Sgt. Pepper
    antwortet
    Ich muss auch nach Köln.

    Die "hohe" NOx-Belastung auf dem Clevischer Ring ist doch hausgemacht, da wegen der Sperrung der Leverkusener Brücke der Schwerlastverkehr diese Ausweichroute nutzen muss!

    Außerdem wage ich, als Messtechniker (u.a.im Eichwesen) die Behauptung, dass die Messtellen nicht ordnungsgemäß und vorschriftenkonform verwendet werden!

    ...und die Binnenschiffahrt dieselt weiter vor sich hin. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sich über die Verarsche totlachen!

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  • Sgt. Pepper
    antwortet
    Was haltet ihr von meinem Beitrag #38 vom 1.11.2018?



    .... die Schaffung einer technischen Vorschrift über Nachrüstsysteme zur Emissionsminderung für Diesel-PKW der Schadstoffklassen Euro 4 und 5, um die Einhaltung des Wertes von 270 mg/km im Realbetrieb sicherzustellen.

    -Regelungen, dass Nachrüstsysteme eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) des KBA erhalten, wenn sie die genannten Anforderungen erfüllen.

    - Änderung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung zur Schaffung der Voraussetzungen für den Nachweis, dass die Ausnahmen für Fahrzeuge der Schadstoffklassen Euro 4 und 5, deren Stickoxid-Emissionen 270 mg/km im Realbetrieb unterschreiten, vorliegen.

    Der CRD liegt bei 179 mg/km. Wenn's keine Fake-Angabe ist.
    Zuletzt geändert von Sgt. Pepper; 11.11.2018, 13:57.

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