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LPG für 392 V8 2016, Charger Scat Pack

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  • kingkerosin
    antwortet
    Zitat von Gin Beitrag anzeigen
    Kenne auch jemanden mit einem 300c SRT der immer auf Gas gefahren ist. Motor läuft weiterhin
    Ich kenn den auch... 370.000km und keine mängel

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  • dragvette
    antwortet
    um das Thema aus der Versenkung hier weiterhin spannend am laufen zu erhalten

    Hab ich mir heute für den inneren Tankdeckel zum Thema dies mal gegönnt...

    Ich konnte nicht anders...danke für den aktuellen Tipp, darauf zu achten was man doch so anders auch konsumieren könnte

    1627742367741 (800x406).jpg
    Zuletzt geändert von dragvette; 31.07.2021, 22:01.

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  • Gin
    antwortet
    Kenne auch jemanden mit einem 300c SRT der immer auf Gas gefahren ist. Motor läuft weiterhin

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  • m.string
    antwortet
    Mein 2016er SRT 392 läuft seit 2 Jahren solide auf LPG. Prins mit 2 Verdampfern. Ist vollgasfest.:-)

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  • mongol
    antwortet
    Fahre mit de, 6.4 L (Setup wie bei pmboss) seit März 2016 bereits ca. 58.000 km auf Gas mit Vialle LPi - alles sowas von ohne Probleme!

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  • tobias_hesse
    antwortet
    Ich kenne das gar nicht. Ich hätte nur vermutet, dass die doppelte Einspritzung lediglich der doppelten Menge dient; also immer die beiden Düsen je Zylinder taktgleich angesteuert werden. Dann könnten sie auch je Pärchen mit nur einem Signal gespeist werden. Wobei es auch nicht unlogisch wäre, wenn bei weinig Treibstoffbedarf nur eine Düse je Taktung arbeitet und die zweite erst bei mehr Bedarf zugeschaltet wird. (Ginge aber auch über eine gemeinsame Masse-Unterbrechung für die 10 inaktiven Düsen ...)

    Okay... ich geb's zu.... ich wollte nur mitreden.

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  • Cosmic
    antwortet
    soweit ich das kenne fährt man die auch mit eigenen Steuergeräten. ???

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  • tobias_hesse
    antwortet
    Zitat von Cosmic Beitrag anzeigen
    und das ganze zweimal die hat 20 Düsen
    Aber dann sicher trotzdem nur 10 Ansteuerungen auf je 2 Düsen oder?

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  • Cosmic
    antwortet
    und das ganze zweimal die hat 20 Düsen

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  • OBCharger
    antwortet
    Zitat von Broe Beitrag anzeigen
    So wie es scheint, war in der Viper doch auch ne Verdampferanlage drin. Die Ventile sehen so nach Prins aus und irgendwo hab ich gelesen, dass er mit Prins zusammengearbeitet hat. Da können doch Verdampferanlagen so schlecht nicht sein, oder?
    Ich denke die Zusammenarbeit war eher nötig, weil die Viper ein 8 +2 Steuergerät hat. Also 8 Zylinder werden mit der einen ECU befeuert und 2 mit der anderen. Ist dann nicht so einfach das alles zu koppeln habe ich mir mal sagen lassen.

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  • pmboss
    antwortet
    Man kann auch mit Verdampferanlagen gut leben. Das habe ich ja selbst über 280.000km
    im 300C SRT8 getan. Allerdings ist das Bessere des Guten Feind . Und die Vialle ist
    definitiv besser als die damalige Prins. Bislang keine Probleme (130 TKm), keine Wartung,
    sogar 2% (gemessen!) Mehrleistung gegenüber dem Benzinbetrieb anstatt dem vorherigen
    Leistungsdefizit bei der Prins, sehr kurze "Warmlauf"-Phase gegenüber der Prins, vom
    Umschalten Benzin>Gas merkt man absolut gar nichts, das Geruckel bei fast leerem Tank
    gibt es bei der Vialle auch nicht. Das Beste, was man über eine Gasanlage sagen kann:
    Man merkt überhaupt nicht, daß sie da ist. Genauso ist es bei der Vialle.

    Das wirklich einzige, daß sehr selten störend auftritt: Bei hohen Außentemperaturen und
    langen Fahrten kann es passieren, daß sich der Tank durch den permanenten Gasrücklauf
    aus dem Motorraum soweit erwärmt, daß durch den damit steigenden Innendruck der Druck
    an der Zapfsäule nicht mehr zum Betanken ausreicht. Aber verglichen mit dem Galama, daß
    uns die Prins immer wieder bereitet hat, ist das gar nichts. Und man kann natürlich immer
    noch mit Benzin weiterfahren, bis der Tank abgekühlt ist. Um auch das zu eliminieren, müsste
    man den Gasrücklauf künstlich kühlen, z.B. indem man ihn durch einen zusätzlichen
    Wärmetauscher im Luftstrom der Klimaanlage führt. Das würde allerdings wieder extra
    Sprit kosten, weil diese zusätzliche Wärmelast auch noch abgebaut werden müsste. Da das
    aber so selten auftritt und durch schlaues Tanken (volltanken vor Fahrtantritt) weitgehend
    vermieden werden kann, würde sich so ein Aufwand auch nur für absolute Längst-
    Streckenfahrer lohnen.

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  • C3PO
    antwortet
    Bei den Verdampferanlagen hast du den Vorteil, dass du bei dem 6,4er Motor zwar einen 2. Verdampfer montieren musst, aber nicht zwingend einen 2. Tank. Bei den Direkteispritzern gab es zumindest früher das Problem, dass es keine Pumpe gab, die genug für den 6,4er Motor fördert. Da die Pumpe im Tank sitzt, bedeutet das 2 Tanks, Das ist meines Wissens auch das Setup bei pmboss.Bei den Düsen für Verdampferanlagen sind meines Wissens die brauen Keihin mit 45kw pro Zylinder die größten. Bei der Viper wäre da bei 450kw Schluss, wenn du nicht 2 Düsen pro Zylinder nimmst. Beim V8 dann bei 360kw. Der 6,4er liegt da schon an der Grenze.

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  • Cosmic
    antwortet
    warum sollten sie? sind ja seit Jahrzehnten bewährt, mit einer DI spart man sich halt den Verdampfer und die Warmfahrphase aber im Brennraum ists das gleiche. Man hat minimale Leistungsvorteile weil das Gas die Ansaugluft etwas herunterkühlt aber ob das wirklich messbar ist sei mal dahingestellt.

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  • Broe
    antwortet
    So wie es scheint, war in der Viper doch auch ne Verdampferanlage drin. Die Ventile sehen so nach Prins aus und irgendwo hab ich gelesen, dass er mit Prins zusammengearbeitet hat. Da können doch Verdampferanlagen so schlecht nicht sein, oder?

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  • Cosmic
    antwortet
    Der Motor ist auf Benzin abgestimmt und du darfst auch nicht die MOtorsteuerung anpassen, man darf dem Benzinsteuergerät nur vorgaukeln, dass es weiter Benzin regelt. Daher kann man da auch nur schwer mit den Zündpunkten rumspielen.

    Will man das ganze auf gas abstimmen muss er komplett anders programmiert werden und damit bräuchte deine neue Regelung ne Zulassung.


    Technisch geht das was du ansprichst, aber never so, dass es zulässig ist.

    Durch früheren Zündwinkel steigen die Zylinderdrücke und die Belastung auf Pleuel und Kolbenboden.

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