Re: Unser Dicker in der Presse.
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Das ist ein wichtiges Thema.
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Re: Unser Dicker in der Presse.
Handelsblatt: http://www.handelsblatt.com/auto/tes...d/2552376.html
AutoBild Gebrauchtwagen: http://www.autobild.de/artikel/chrys...t-2870355.html
ADAC: https://www.adac.de/_ext/itr/tests/A..._Automatik.pdf
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Unser Dicker in der Presse.
"Test Chrysler 300C Touring 3.5 V6 AWD Automatik", ADAC-Online, Juni 2005
"Groß, gut, günstig", Focus-Online, August 2005
"Test Chrysler 300c Touring 3.0 CRD", Handelsblatt-Online, September 2005
"Im Westen doch was Neues", FAZ-Online, Oktober 2006
"Zu groß für diese Welt", Zeit-Online, August 2007
"US-Kombi als PS-Rakete", BILD-Online, Mai 2008
"Der Big-Mac-Kombi", Spiegel-Online, September 2009
"Pampersbomber auf Steroiden", Motorvision, März 2010
"Fettes Teil", Süddeutsche Zeitung, Mai 2010
"Chrysler 300: Der zuverlässige "Dicke"", RP-Online, April 2011
"Für eine Handvoll Dollar?nbsp;", AutoBILD-Online, März 2012
"US-Power-Kombi ab 6500 Euro", Auto Motor & Sport, Mai 2015
"Check des bulligen US-Kombis", Auto Motor & Sport, Juni 2015
"Bulliger V8-Kombi mit Schwachstellen", Auto Motor & Sport, September 2015
Englische Artikel:
"Chrysler 300 gets bolder, more fun", USA Today-Online, April 2015
Ich bin ja der Meinung, wir hätten schon eine solche Sammlung, habe ich aber nicht gefunden. Für Hinweise gibt's was nettes...
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Re: Unser Dicker in der Presse.
Hier der Gebrauchtwagentest in AUTO BILD vom 16.03.2012:
Quelle: Autobild am 16.3.2012 http://www.autobild.de/artikel/chrys...t-2870355.htmlZitat von Chrysler 300C: Gebrauchtwagentest, Autobild, 16.03.2012Für eine Handvoll Dollar?
Unter dem Blech des Chrysler 300C steckt Technik von Mercedes. Also cooler Ami-Look mit deutschen Tugenden?nbsp;Wir haben getestet, wie verlässlich der Chrysler als
Gebrauchter ist und zeigen, wie viel Geld man für US-Autos investieren muss.
Wofür steht eigentlich das C in der Typenbezeichnung des großen Chrysler?nbsp;Vielleicht für Chamäleon. So wie das Tier seine Farbe wechselt, tauscht der Chrysler einfach
seine Identität – und nennt sich seit März 2011 Lancia, mit Nachnamen Thema. Aus dem selbstbewussten Ami wurde ein stilunsicherer Italiener. Der 300C, ein rollender
Italo-Western. Dabei war der 300C doch mal ein Mercedes. Rückblick: 1998 fand die "Hochzeit im Himmel" statt, Daimler und Chrysler gingen zusammen. Das Konzernbaby
Chrysler 300C kam 2004 mit den Genen der Mercedes E-Klasse zur Welt, Bodengruppe und Achsen stammten vom W 210.
Unser Testwagen: Chrysler 300C
Unser Testwagen ist ein knapp fünf Jahre alter Chrysler 300C 3.0 CRD mit einer Laufleistung von 137.600 Kilometern. Zur ohnehin üppigen Serienausstattung orderte der
Erstbesitzer das Luxury-Paket mit Lederpolstern, Soundsystem, ... Sitzheizung und eine Anhängekupplung. 47.000 Euro hat der 300C neu gekostet, nun verlangt der
Gebrauchtwagenhändler Nova Cars in Hamburg 13.790 Euro – rund 3000 Euro unter Schwacke-Notierung. Unser Eindruck beim Fahren:
Der V6-Diesel startet prompt und fällt in einen satt klingenden Leerlauf. Auf der Autobahn hat ein Drehmoment von 510 Newtonmeter leichtes Spiel mit dem fast
zwei Tonnen schweren Koloss, der Komfort ist vorzüglich. Die Mercedes-Verwandtschaft ist im Innenraum jedoch nicht zu spüren, die Materialien wirken eher billig.
Geschenkt, wir freuen uns über das unverwechselbare Design und die luxuriöse Ausstattung. Unser Urteil: Dieser Chrysler ist ein interessantes Angebot. Minimaler
Rostansatz am Unterboden und kleine Lackschäden stehen einem vollständig geführten Scheckheft und dem günstigen Preis gegenüber.
Magna Steyr in Graz baute den 300er bis 2010 für den europäischen Markt. Gut für den Gebrauchtwagenkäufer, denn die Fertigungsqualität der in Österreich gebauten
Modelle ist in Ordnung. Die Qualität der für den US-Markt in Kanada gebauten Modelle schwankt. So oder so – Leder und Kunststoffe im Innenraum erreichen kein
Mercedes-Niveau. Dafür punktet der Chrysler mit seiner guten Ausstattung. ESP, Windowbags, Xenonlicht und elektrisch verstellbare Sitze sind neben klassenüblichen
Dingen immer Serie.
Im Überblick: Alle Gebrauchtwagentests
Die bis 2008 angebotenen V6-Benziner wirken etwas schlapp, die V8-Motoren mit 5,7 und 6,1 Liter Hubraum (340 und 431 PS) sind ein Traum. Der jedoch an der Tankstelle
zum Albtraum wird, Verbrauchswerte von mindestens 14 Litern sind die Regel. Die beste Wahl ist der drehmomentstarke V6-Diesel aus dem Mercedes-Regal, der das
Motorenangebot 2005 komplettierte. Einen sieben Jahre alten 3.0 CRD mit einer Laufleistung von unter 100.000 Kilometer gibt es ab rund 14.000 Euro, für einen vergleichbaren
Kombi (Touring) sind rund 1000 Euro mehr fällig. Wer nach einem SRT8 mit 6,1-Liter-V8 Ausschau hält, sollte mindestens 25.000 Euro einkalkulieren – und die Unterhaltskosten
nicht auf die leichte Schulter nehmen. Der Typ ist was für Asphalt-Cowboys mit mehr als einer Handvoll Dollar. Auf welche Schwächen Autokäufer beim gebrauchten 300C achten
sollten, erfahren Sie oben in der Bildergalerie. Außerdem zeigen wir, was andere US-Autos aus zweiter Hand kosten.
Kosten für die getestete Motorvariante
3.0 CRD (160 kW/218 PS)
Unterhaltskosten
Testverbrauch – CO2 9,4 l D/100 km – 250 g/km
Inspektion 300 bis 800 Euro
Haftpflicht (Typklasse 22)* 668 Euro
Teilkasko (Typklasse 2
* 177 Euro
Vollkasko (Typklasse 16)* 783 Euro
Kfz-Steuer (Euro 4) 463 Euro
* Onlinetarif der HUK24-Versicherung, Zulassung in Hamburg, Fahrer: Versicherungsnehmer und Partner (25 Jahre alt), jährliche Fahrleistung 15.000 Kilometer, SFK 1 (60 Prozent).
Ersatzteilpreise**
Lichtmaschine 774 Euro
Anlasser 196 Euro
Wasserpumpe 407 Euro
Zahnriemen entfällt, Steuerkette
Endschalldämpfer (beide) 1805 Euro
Kotflügel vorn, lackiert 995 Euro
Bremsscheiben und -klötze vorn 443 Euro
**inklusive Lohnkosten und 19 Prozent Umsatzsteuer
Technische Daten
Motor V6-Turbodiesel/vorn längs
Ventile/Nockenwellen 4 pro Zylinder/4
Hubraum 2987 ccm
kW (PS) bei U/min 160 (21
/4000
Nm bei U/min 510/1600
Höchstgeschwindigkeit 230 km/h
0–100 km/h 8,0 s
Getriebe/Antrieb 5-Stufen-Automatik/Hinterrad
Tankinhalt/Kraftstoffsorte 71 l/Diesel
Länge/Breite/Höhe 5015/1880/1535 mm
Kofferrauminhalt 504 l
Leergewicht/Zuladung 1910/475 kg
Fazit
Kein Auto in der oberen Mittelklasse ist cooler als ein 300C. Die potenten V8-Motoren passen perfekt zum lässigen Auftritt, jedoch nicht zu deutschen Benzinpreisen.
Erste Wahl ist der seit 2005 angebotene Mercedes-V6-Diesel mit serienmäßigem Partikelfilter. Urteil: 3,5 von 5 Sternen.
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Re: Unser Dicker in der Presse.
Hänge direkt noch einen dran, war der Artikel zum Eifeltreffen:
Quelle: Kölner Rundschau vom 9. September 2013, Autorin und Fotografin: Kirsten RöderAngehängte Dateien
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Unser Dicker in der Presse.

Neeee, nicht in "der" Presse, sondern als Artikel.
Lasst uns doch mal sammeln, egal ob alt oder neue über irgendwelche Treffen, Hauptsache Dicke.
Fossi64 hat eben z.B. einen schönen Artikel bei Facebook gepostet:
Quelle: Biland / Das Schweizer Wirtschaftsmagazin http://www.bilanz.ch/luxus/hier-faeh...c-touring-hemiZitat von VonBeat Imwinkelried, 28.06.2005
Hier fährt der Chef: Chrysler 300 C Touring Hemi
Er ist protzig und liegt nicht nur ökologisch nicht im Trend. Gerade deshalb dürfte der Chrysler 300 C viele Anhänger finden – und ebenso viele Gegner.
Wer Wert darauf legt, dass an jeder Ampel die Fussgänger ins Auto gaffen, sollte sich sofort mit der Beschaffung eines Chrysler 300 C Touring befassen. Ein Auto für
Extrovertierte, begeistern sich die einen, ein protziger Gangsterschlitten, ärgern sich die anderen. Ursache dieser Polarisierung ist die recht provokative Formgebung:
hohe Gürtellinie, niedrige Dachlinie und die sich daraus ergebenden Sehschlitze. Dann der monströse Kühler und die lange Motorhaube. Pech für alle Bankangestellten
und Unternehmensberater: Wem ein diskreter Auftritt wichtig ist, der kann mit Lesen aufhören. Das Auto eignet sich als Firmenfahrzeug allenfalls für den Verkaufsdirektor
von Red Bull.
Schade, denn der Wagen hat einiges zu bieten. Den 5,7-Liter-Hemi-Motor mit seinen 340 PS zum Beispiel. Dank einem abenteuerlichen Drehmoment von 525 Newtonmetern
distanziert sich der Chrysler damit klar von den übrigen Konkurrenten in der oberen Mittelklasse. Der nächstbeste (Mercedes-Nobel-Kombi E 500) hat immerhin 65 Newtonmeter
weniger. Die Hemi-getunten Motoren sorgten bei Chrysler bereits von den fünfziger bis in die siebziger Jahre für leistungsstarke «muscle cars». Mit tiefem Grollen setzt sich der
300 C in Bewegung. Bei einer Reisegeschwindigkeit von 120 Kilometern pro Stunde auf der Autobahn ist der Innenlärm allerdings überraschend mild. Die Fahrleistungen sind in
jedem Fall beeindruckend: In 6,6 Sekunden lässt sich das wuchtige Ding von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde beschleunigen. Beim abrupten Bremsen sorgen die 1,9 Tonnen
dann allerdings für Vibrationen und etwas Schaukelei. Dasselbe gilt bei Unebenheiten auf der Fahrbahn.
Das Cockpit entspricht dem typischen amerikanischen Design. Das dominante, grosse Lenkrad, die grossen Anzeigen sowie die beachtliche, edle Analoguhr sind auf den
US-Geschmack abgestimmt. Über den Geschmack der Inneneinrichtung lässt sich streiten, über die Funktionalität nicht: Diese entspricht dem europäischen Oberklassenstandard,
insbesondere dank der leistungsstarken Klimaanlage und den Audiogeräten.
Mit solch grosszügigen Aussenabmessungen herrschen auch innen First-Class-Platzverhältnisse vor. Im breiten Fond können sich drei Erwachsene herrschaftlich ausbreiten.
Der Nachteil des Chrysler: Die bei uns üblichen Normparkplätze im Einkaufszentrum bieten kaum genug Platz, damit beidseitig überhaupt ausgestiegen werden kann.
Das Leder der Sitze ist gut, wie übrigens die gesamte Verarbeitung im Innenbereich. Die Sitze könnten aber mehr Seitenhalt bieten.
Aus Marketingsicht stellt sich die interessante Frage, ob Chrysler ein Premiumhersteller ist oder werden kann. Einiges spricht dagegen: In den Vereinigten Staaten ist Chrysler
als Volumenmarke positioniert. Überdies legt die Konzernstrategie fest, dass nie die neueste Technologie und die neuesten Plattformkomponenten der Mercedes-Produkte in die
Chrysler-Modelle eingebaut werden. Als dritter Grund ist anzuführen, dass Mercedes wohl kaum Geld in Chrysler-Modelle investiert, die dann in Konkurrenz zu Mercedes-Benz treten. Schliesslich sind die Märkte auch grundverschieden: Europäischer Luxus ist ausgerichtet auf Finesse im
Detail und die Geschichte der Marke, während amerikanischer Luxus sich eher auf Komfort und Grösse konzentriert. Das ist einer der Gründe, warum Lexus in den USA dermassen
erfolgreich ist: Die japanische Marke verkörpert fast ausschliesslich amerikanischen Luxus.
Wie ist es um die Wirtschaftlichkeit bestellt?nbsp
as Resultat mag verblüffen: Wer sich das Preisschild des 300 C anschaut, fühlt sich als Schnäppchenjäger. Allein die 18-Zoll-Felgen sind ihr Geld wert. Als vierradgetriebener 300 C Touring Hemi mit 5,7 Liter AWD und 340 PS kostet der Spass 75 500 Franken. Die einzigen vergleichbaren Konkurrenten
mit Acht-Zylinder-Aggregaten und Vierradantrieb sind der Mercedes E 500 4Matic sowie der Audi A6 Avant 4.2 Quattro. Beide sind jedoch gut und gerne 20 000 Franken teurer.
Doch nun kommt es.
Der Benzinverbrauch ist erwartungsgemäss hoch: Auf der Autobahn sind es fast 13 Liter, in der Stadt bei flotter Fahrweise dann eher 15 Liter. Dank Zylinderabschaltung
(wird wenig Leistung gebraucht, schalten sich vier der acht Zylinder aus) wird Schlimmeres verhindert.
Im Übrigen ist der Restwert des 300 C doch deutlich schlechter als beim Audi oder beim Mercedes, und zudem geht das Servicepaket mit Gratisunterhalt nur bis 60 000 statt
bis 100 000 Kilometer wie bei den deutschen Konkurrenten. Folglich liegt der 300 C in einer Gesamtkostenbetrachtung dann plötzlich gleichauf mit dem Audi A6.
Fazit: Das provokativ gestylte, grosse und hochwertig ausgestattete Auto überzeugt mit moderner Technik. Wer Freude hat am Blues-Brothers-Kult und an den Hubraum-
Exzessen der siebziger Jahre, findet hier endlich ein Fahrzeug, das dank Mercedes technisch auf einem guten Stand ist und über einen bärenstarken Motor verfügt.
Chrysler 300 C Touring
5.7 Hemi V8 AWD
Antrieb: Vierradantrieb
Motor: 5,7 Liter, 8 Zylinder MSD (Multi Displacement System)
Leistung: 340 PS / 250 kW
Drehmoment (1): 525 Nm bei 4000 U/min
Energieeffizienz (2): G
Tankinhalt: 76 Liter
(1) Der Drehmomentverlauf in Abhängigkeit von der Drehzahl ist massgebend für die Motorelastizität (Durchzugskraft) sowie für das Beschleunigungs- und das Steigvermögen eines Autos.
(2) Neu ist seit 2003 die Angabe der Energieeffizienz für Personenwagen, eingeteilt in Kategorien von A bis G, wobei A für energieeffizient und G für energieineffizient steht.
Die Kategorie wird ermittelt, indem der Treibstoff-Normverbrauch und das Leergewicht in ein Verhältnis zueinander gesetzt werden.Stichworte: -
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